Psychobionik 3.0 - Das Ergebnis 30jähriger Forschungsarbeit von Synergetik Therapie 1.0 (1982) bis Synergetik Therapie 13.0 (Dezember 2012)

Die Integration der aktiven Innenweltarbeit in das reale Leben

Der Mensch unterliegt der evolutionären Entwicklung des Lebens. Dieses Leben, in einer sich ständig verändernden Welt, ist in den letzten Generationen für jeden Einzelnen enorm komplex geworden. Neues Wissen, technische Erungenschaften, weltweiter Kommunikationsaustausch erzeugen auch neue Weltbilder und stellen somit eine Herausforderung an die Integrationsfähigkeit eines jeden Einzelnen dar. Die Zeit der Normen, Moral, gesellschaftlicher Anpassung weicht der Individualisierung und zwingt zur Weiterentwicklung auf jedem Gebiet. Zur Handlungskompetenz und Beziehungsfähig gibt es kaum noch verwertbare Bewältigungsstrategien aus früherer Zeit. Denn auch diese Zeit war keine “goldene Zeit”, sondern geprägt von Anpassung, Armut, Krieg und Krankheit. Wir können nicht mehr zurück, auch wenn alternative Modelle der Lebensführung und Krankheitsbekämpfung oftmals diese alten Wurzeln als Grundlage predigen.

Auf sehr vielen Wissenschaftsgebieten vollziehen sich seit Jahrzenten grundlegende Paradigmen-wechsel. Der Gesundheitsbereich steht vor einer umwälzenden Erneuerung, denn das ganzheitliche Menschenbild verbreitet sich: Körper, Geist und Seele bilden eine untrennbare Einheit. Damit bekommt das Spannungsfeld Krankheit und Gesundheit eine völlig neue Dimension. Die Selbstverant-wortung auf dem eigenen Weg zu mehr Gesundheit steht immer mehr im Mittelpunkt. Dazu passend wurde von mir - Bernd Joschko - eine Selbstheilungsmethode entwickelt, die sich vor 30 Jahren aus einer vielzahl von alternativen Therapierichtungen zusammensetzte und sich damit zur Grundlage einer neuen Forschungsrichtung entwickelte:

Die Psychobionik - Die Lehre von Selbstheilungsprozessen und neuronaler Freiheit.

Die grundlegende Erkenntnis war, daß sich alle Informationen für immer im Gehirn speichern und somit eine ständige unbewusste Beein-flussung des komplexen “System Mensch” gegeben ist. Durch Verlagerung von Selbsterfahrungsmethoden in diese Innenwelt erforschte ich in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Klienten diese seine sog. Neurowelt: Eine Ansammlung geheimnissvoller autonomer Bilder, Gefühle und Erlebnisse der Vergangenheit, die weit in das Familienenergiefeld reichen, aber jetzt live durch den Klienten wieder erlebt werden konnten. Zeitreisen zurück in die Vergangenheit wurden somit möglich und Menschen erlebten ihre Kindheit wieder. Sie sprachen mit ihrem “inneren Kind” und dieses antwortete oder zeigte bestimmte “vergessene” Ereignisse auf. Das innere Kind ist ein Symbolbild der ersten 7 Jahre und lebt in der Innenwelt. Es ist somit kein Konzept, sondern echt lebendig zum oftmaligen Erstaunen der Klienten. Ich erforschte somit das Unterbewusstsein, das bisher zu meiner Verwunderung noch nie wirklich praktisch besichtigt worden war. Auch Freud ließ seine Patienten vor 100 Jahren nur davon berichten, anstatt sie direkt dorthin - in sich - zu schicken. Ich stellte schnell fest, das sich die Innenwelt bei gesunden und kranken Menschen stark voneinander unterscheidet. Menschen mit Krankheiten hatten heftige Erlebnisse abgespeichert, mit denen sich die Klienten neu auseinander setzen mußten. Dafür war “Handlungskompetenz” wichtig. Die Synergetik Therapie der ersten Jahre trainierte diese Fähigkeit in der Innenwelt, sodaß der Klient schnell lernte, sich dort frei zu bewegen.

Die nächste Frage war, ist es möglich, diese innere Welt so zu verändern, daß sie sich der Innenwelt von gesunden Menschen annähert? Ja, es war möglich, wenn man das Prinzip der Rückkoppelung konsequent anwendet und somit Selbstorganisationsprozesse auslöst. Die Symbolbilder des inneren Kindes, der inneren Mama und Papa näherten sich den archetypischen Bilder. Diese Urbilder wirkten als Attraktoren und stammten offensichtlich aus der Evolution des Menschen. Sie waren stabil und unzerstörbar und gehörten somit zu der Basic “Software” des Menschen. Waren sie in der Wirkung, also völlig freigelegt, trat Gesundheit ein - selbst Tumore verschwanden.

Die nächste Forschungsaufgabe war folgerichtig: Welche Bilder, Ereignisse und Gefühlserlebnisse waren besonders wichtig und wie hingen diese miteinander zusammen? Was war zu tun, um gezielt diese Selbstheilungsprozesse auszulösen?

Das Profiling entstand 2001. Es ersurft diese netzartig verknüpften Muster, die zu dem Symbol “Krankheit” gehören. Mit 5 bis 8 Faktoren lassen sich Muster beschreiben. Dies kannte ich aus der Komplexitätsforschung, dem kriminologischen Profiling, dem Schwarmverhalten von Tieren, der wissenschaftlichen Synergetik von Herman Haken und der Rasterfahndung. Und schließlich aus tausenden von Sessions mit gesunden und kranken Menschen wurden diese wichtigsten Symbole freigelegt und den Chakren zugeordnet. Dieses Energiesystem stammt aus dem spirituellen Osten und beschreibt menschliche Qualitäten. Nun konnten wir gezielt Krankheitsstrukturen aufdecken und verändern. Diese Synergetik Methode wurde dann auch folgerichtig von den beiden höchsten Gerichten, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesgerichtshof als neue Heilmethode bzw. als Konfrontative Psychotherapie für körperliche und seelische Krankheiten bestätigt. Allerdings stammten die Beurteilungskriterien noch aus den Anfangsjahren 2003. In den letzten 10 Jahren konnte ich den verschiedenen Einflussparametern genauere Gewichtung zuordnen und das “innere Familienstellen” einführen. Nur wenn alle beteiligten Faktoren - das innere Kind, die Pubertierende, die Großeltern, Papa und Mama - vollständig befreit waren, also als Urbilder wirkten, war dies als Qualitätsergebnis möglich.

Eine enorme Steigerung dieser Innenweltarbeit wurde mit der Einführung des Klienten als Moderator erzielt. Hier galt es nicht mehr, daß der Klient jeweils einen Bezug zu seinen wichtigsten Symbolbilder herstellte, sondern diese miteinander und untereinander vernetzte. Der Klient braucht dazu die Fähigkeiten eines Innenweltdetektivs, um diese komplexe Vernetzung offen zu legen, aber auch die Qualität der De-Identifizierung des “inneren Beobachters” und der Fähigkeit in der Innenwelt aktiv zu handeln. Denn die erstarrten Bilder mußten jeweils durch aktives “zerschlagen” und ins Feuer werfen (Geräusch wird eingespielt) transformiert werden. Somit war es erstmalig möglich, Erlebnisse aus dem Gedächtnis echt zu “löschen” - also vollständig aufzulösen. Sie können zwar mental erinnert werden, aber visuell sind sie weniger als 1 Sekunde lang abrufbar, danach zerfallen sie vollständig. Diese Methode bekam den Begriff Psychobionik 2.0 zugeordnet und stellt eine Lernleistung für den Klienten da. Das Ergebnis der Neustrukturierung des Unterbewusstsein ist also immer eine eigene Leistung und somit ist Selbstheilung ein angeleiteter Lernprozess in der eigenen Innenwelt in eigener Verantwortung. Echte Heilung ist nunmehr ein evolutionären Lernprozess, der die gesammte Persönlichkeit erfasst, indem Evolutiorär gefundene Optimierungtsverfahren von dem Klienten selbst auf sein eigenes gehirn angewendet werden.

Mit Psychobionik 3.0 geschieht nun der nächste wichtige Schritt der Integration der neuen Erkenntnisse, Qualitäten und Erfahrungen in die eigene Aussenwelt. Denn auch im “Milieu” befinden sich selbstähnliche krankmachende Strukturen und Lebensweisen, die ebenfalls sukzessiv verändert werden müssen. Krankheitsbewältigung ist somit ein Wachstumsprozess hin zu mehr Selbstverantwortung, individuellem Leben und kann nur mit “neuronaler Freiheit” echt erreicht werden. Denn der Mensch ist nicht frei, solange er von den unbewussten Informationen bestimmt wird - bestätigt auch die Neuroforschung. Wir sind unser “Unterbewusstsein” mit all seinen Figuren. Diese Befreiungsarbeit muß jeder selbst tun, damit er die Schatten der Vergangenheit ausser Wirkung setzt.

Psychobionik 3.0 adaptiert somit alle anderen ganzheitlichen Methoden der Selbstentwicklung und bereichert diese durch echte nachhaltige “neuronale Freiheit” und tiefer Hintergrundauflösung von krankmachenden Strukturen und einer enormen Freisetzung der Selbstheilungskräfte des evolutionär veränderten Gehirns auch für körperliche Krankheiten. Aktive Selbstheilung ist die Zukunft.

 

Psychobionik 3.0 definiert von Bernd Joschko - Eine kleine Einführung

Die Methode entstand aus meiner 33 jährigen Erfahrung mit inneren Bilder und deren Veränderung in der Innenwelt. Diese Arbeitstechnik ist vom Deutschen Patentamt mit dem Begriff Innenweltsurfen® geschützt.

Sie beinhaltet Verfahrensvorschriften zur Veränderung der Software des Unterbewusstseins durch den Klienten selbst. Psychobionik 3.0 arbeitet wie ein Bildveränderungsprogramm analog den Softwareprogrammen der Computer. Ziel ist immer die VERÄNDERUNG der inneren Bilder und somit eine neuronale Neustrukturierung hin zur Neuronalen Freiheit und der Aktivierung der Urbilder (Achetypischen Bilder). Diese sehr tiefgreifende Veränderungsarbeit setzt enorme Selbstheilungskräfte auch bei körperliche Krankheiten frei. Das OLG Frankfurt bestätigte schon 2007 die Marktführerschaft in der Erforschung von Selbstheilungsprozessen auch bei unheilbaren Krankheiten. Der BGH gab 2011 der Aufdeckungstechnik - dem sog. Profling - den Status der Freiheit vom HP-Schein. Psychobionik 3.0 ist somit ein Profiprogramm zur Musteraufdeckung und Auflösung in einem Arbeitsprozess.

Fazit: Jeder darf sich mit der hocheffektiven Methode Psychobionik 3.0 durch innere Selbsterfahrung von seinen psychischen und körperlichen Krankheiten selbst befreien. Die Arbeit des Psychobioniker ist somit keine Heilkunde, sondern Unterricht in Selbstheilung (Art 5 GG). Es ist die einzigste Methode, die die Gesetze der Evolution - Evolutionsbionik - direkt auf die Informationsstruktur des Unterbewusstseins anwendet und so eine echte nachhaltige Veränderungsarbeit erzeugt. Die Berufe nennen sich Psychobionik Coach bzw. Psychobionik Profiler und werden von Bernd Joschko persönlich ausgebildet.

Mit der Übertragung von Verfahrensvorschriften der Evolutionsbionik auf die inneren Bilder des Unterbewusstseins, lassen sich Prägungen, Traumen und heftige Erlebnisse der Kindheit auflösen, denn die Software des Gehirns wird optimiert. Enorme Selbstheilungskräfte werden frei, die auf den Körper positiv zurückwirken und Symptome können sich auflösen. Diese Methode der aktiven Selbstheilung nennt sich in der aktuellen Version Psychobionik 3.0

Psychobionik - Kurzdarstellung

Evolutionsbionik

Auf der Erde hat über einige Milliarden Jahre ein rießiges Experiment stattgefunden: Die Evolution hat dadurch die optimalsten Ergebnisse entwickelt, Ingenieure lernen davon und nutzen dieses Prinzip der Evolutionsbionik.
Einer der ersten Evolutionsbioniker war Ingo RECHENBERG, seit 1972 Inhaber der Professur für das Fachgebiet Bionik und Evolutionstechnik an der Technischen Universität Berlin.
Aus seiner Arbeitsgruppe hat Hans Paul Schwefel 1968 eine Zweiphasen-Überschalldüse für die Stromerzeugung in der Raumfahrt entwickeln sollen. Als Ausgangszustand nahm er eine konventionell geformte Venturidüse, unterteilte sie in verschiedene Sektoren und kombinierte sie in 45 Schritten jeweils per Zufall neu. Mit den damaligen Mittel konnte der ermittelte Querschnittsverlauf nicht berechnet werden. Zufällige Änderungen, analog den Mutationen und Neuzusammenstellungen, führten zu Formen, die auf Effizienz getestet wurden. Was sich bewährte, wurde als Basis für weitere Änderungen genommen, alles andere wurde verworfen (Selektion). Das optimale Ergebnis stelle sich nach 45 Schritten ein. Der Wirkungsgrad stieg um 40%.
Heute gibt es an verschiedenen Hochschulen Lehrstühle für Bionik.

Siehe auch Evolutionsbionik.de


Grundlagen der Psychobionik


Bernd Joschko hatte 1975 als Ingenieurarbeit für Physikalische Technik einen Windkanal für laminare Strömungen zu entwickeln und als Teilaufgabe dessen eine Wasserstrahldüse für Druckluftdurchsatz zu optimieren. Diese innere Form galt es nun auf Luft umzustellen und zu optimieren. Normalerweise macht man dies mit Hilfe der Mathematik, doch Joschko wendete das Evolutionsprinzip an. Die Düse wurde aus 100 Plexiglasscheibchen mit einer Dicke von1mm hergestellt. Diese waren unterschiedlich ausgefräst und repräsentierten die Form des An-fangszustandes.

Nach dem Evolutionsprinzip “Was sich verbessert - überlebt” zog Bernd Joschko ein Scheibchen und steckte es willkürlich (intuitiv) an eine andere Stelle.

Ergab es eine Verbesserung, wurde es beibehalten, verschlechterte sich der Durchsatz, wurde der Vorgang rückgängig gemacht. Nach 150 Schritten war die optimale Form gefunden. Es ergab sich eine um 300% verbesserter Durchsatz des sekundären Energie-flusses. Die mathematischen Berechnungen wurden ebenfalls durchgeführt

Mutationsversuch:
Querschnitt durch eine Luftstrahldüse. Die Anfangsform wurde in 150 evolutionären Schritten um 300% optimiert.

Unten: Übertragung des Evolutionsprinzip auf die neuronale Bilderwelt des Gehirns: Krankheiten lösen sich auf.

 

Neuronale Informationsnetzwerke

Alle Urbilder und dessen Entsprechungen aus der heutigen Zeit des Klienten stehen in seiner Innenwelt in ständiger Wechselwirkung und bedingen sich gegenseitig. Sie stellen die neuronale Software des Klienten da. Diese vernetzt abgespeicherten Informationen sind immer auch als vernetztes Muster aufzulösen. In der Regel organisieren sich Strukturen aus 5-8 Parameter (Einflußkräfte). Es kann somit kein Thema isoliert bearbeitet werden. Besonders wichtig sind somit die neuronal abgespeicherten Erlebnisse des Klienten, die sehr oft mit einer tieferen “Anweisungsebene” im Familienenergiefeld korrespondieren. Da das Gehirn sehr assoziativ arbeitet, sind diese selbstähnlichen Wechselwirkungen über die Surftechnik leicht zu finden.

Beispiel: Der Klient trifft auf einer Zeitreise rückwärts seinen Papa als 5jährigen. Dieser erlebt gerade, wie sein Vater in den Krieg zieht. Er spricht ihn an mit den Worten: “Ich komme aus der Zukunft und werde mal später dein Sohn sein - wie geht es dir jetzt, wenn Du erlebst, daß Dein Vater weggeht?” Der Begleiter kann dann den Klienten direkt fragen: “Woher kennst DU dieses Gefühl aus DEINEM heutigen Leben? Gefühlsmäßig selbstähnliche Erfahrungen tauchen dann sofort auf, die aber einen anderen Inhalt, also einen anderen Kontext besitzen. Heute zieht der Vater nicht mehr in den Krieg, sondern in eine andere Stadt oder läßt sich scheiden usw. Das Verlusterlebnis “Papa läßt mich alleine zurück” bleibt jedoch identisch und entspringt dieser “alten” Software-Anweisung aus dem Familienenergiefeld. Nur über die Rückkoppelungstechnik aller beteiligten inneren Anteile (in der Regel 5-8 Faktoren) bricht dann diese unbewusste “Anweisungssoftware” endgültig zusammen.

Traumatherapeuten arbeiten gerne mit der “Isolierung” von heftigen Ereignissen, jedoch bleibt die Vernetzung somit voll weiter wirksam. Scintologen entladen durch De-Sensibilisierung diese Engramme, aber auch in diesem Falle bleibt die “Arbeitsanweisung” in der neuronal weiter wirkenden Software voll erhalten. Beide Methoden sind somit nachteilig und kaum wirksam. Nur die Auflösung durch einen Selbstorganisationsprozess garantiert die völlige Löschung dieser unbewussten Arbeitsanweisungen im Lebensprogramm des Klienten.

Die früheren Generationen lebten sehr stark in der Anpassung an die gesellschaftlichen Normen und unausgesprochenen Vorgaben. All diese somit erzeugten Situationen, die weiterhin im Familienenergiefeld abgespeichert sind und die verschiedenen inneren Anteile hemmen sind zu bearbeiten. Sonst erfolgt eine erneute Anpassung als Hemmung in den heutigen “Gegebenheiten”. Echte Freiheit und somit eine echte Wahlmöglichkeit zu einem selbstbestimmten Leben geschieht nur durch Auflösung der alten Lebensmuster in der Tiefe des Familienenergiefeldes. Denn diese tiefen “Bewältigungsmechanismen” werden unbewusst weitergegeben. Da nützt auch keine Bewusstseinerweiterung, positives Denken oder neue Wahrnehmung - denn Unbewusstes bleibt naturgemäß unbewusst.

 

Die Übertragung der Gesetze der Evolutionsbionik auf die menschliche PSYCHE

Die Erforschung der PSYCHE -

Einige Hinweise zu den verschiedenen Urbilder und deren Vernetzungen untereinander:

Beziehungspartner: Innerer Mann (Yang-Energie) und innere Frau (Yin-Energie) sind zwei polare Energien eines jeden Menschen. Auch Männer haben weibliche Anteile, sie werden üblicherweise nach Aussen projeziert und entsprechen der attraktiven Partnerin. Für die Frau gilt das gleiche Gesetz: Sie sucht unbewusst den Traum-Prinzen. Da diese männliche Energie allerdings erstmalig durch ihren Vater erlebt wurde, ist der attraktive Partner diesem in weiten Bereichen sehr selbstähnlich. Wurde der Vater “gebrochen”, bietet diese Softwarevorlage der “Männlichkeit” in der Innenwelt einer Frau kaum eine Möglichkeit, einen echten Prinzen im Aussen anzuziehen. Um es vereinfacht auszudrücken: Ist der Vater kein “König”, ist die Tochter dementsprechend auch keine “Prinzessin” und wird nie einen “Prinzen” anziehen. Diese Frau wird sogar behaupten, es gäbe keine echten Prinzen. Denn tatsächlich “reiten” die echten Prinzen weiter, sobald sie wahrnehmen, das die Frau keine echte Prinzessin ist. Die Entwicklung des Kindes bis zu einem Alter von 7 Jahren (Prinz + Prinzessin) in einem “Herrschaftsgebiet” der Eltern als “König und Königin” bestimmt die nachfolgende Partnerwahl und Beziehungsqualität. Scheidungskinder haben es folgerichtig besonders schwer eine erfüllte Partnerschaft zu erreichen. Wurde die Mutter oder sogar der Vater bzw. das Kind sexuell missbraucht, haben sich die Urbilder in die Tiefe der Seele zurückgezogen und eine glückliche Beziehungsqualität ist unmöglich.


1. Innerer Mann: Selbstbehauptung - Durchsetzung (Yang-Energie - 1. Chakra - Widder)


Wenn der “innere Mann” in der Innenwelt nicht gut ausgebildet ist, liegt dies oft daran, das er als Kind von seinem Vater “gebrochen” wurde, der wiederum von seinem Vater “gebrochen” wurde usw. Es ist also absolut notwendig, die Kindheit des Klienten in der Innenwelt aufzuarbeiten, sowie die Kindheit des Vaters und des Opas. Jeder Versuch in der Aussenwelt “Männlichkeit” zu erreichen, wird niemals diese innere “Software” reparieren können. Wenn der Klient “Vaterlos” aufgewachsen ist, ist es unbedingt notwendig, den biologischen Vater in der Innenwelt auftauchen zu lassen. Optimal ist die “innere Software” nur dann, wenn auch der innere Vater und dessen Vater die Qualität “innerer Mann” besitzen, sowie die Qualität des Urbildes “Vater”. Der Mann als Gegenpol zur Frau ist dann “Beziehungsfähig”, wenn eine “Liebesbeziehung” der Eltern in der Innenwelt erreicht wurde. Dies geht allerdings nur dann, wenn jeweils die beiden Elternpaare der Eltern - also Oma + Opa - ebenfalls “Beziehungsfähig” werden. Dies schließ eine lustvolle und gleichberechtigte Sexualität mit ein. Oftmals ist in den früheren Generationen der Umgang mit der natürlichen Sexualität ein Tabuthema und es wird sogar in vielen Fällen sexueller “Missbrauch” aufgedeckt.


2. Innere Frau: “Ja” zum Leben - Da-Sein - Ur-Vertrauen (Yin-Energie - 1. Chakra - Stier)

Wenn die “innere Frau” in der Innenwelt nicht gut ausgebildet ist, liegt dies oft daran, dass sie als Kind von ihrer Mutter kein gutes “Vorbild” bekommen hat. Die weibliche Linie ist oft schwach ausgebildet. Oder die Frauen der Vorfahren waren sehr männlich und haben das Leben bzw. das Überleben “in die Hand” genommen, weil die Männer in den Krieg gezogen sind bzw. nicht wieder zurückkamen oder bedingt durch die heftige Kriegserlebnisse depressiv wurden. Dies wiederum geht nur dann, wenn die Frauen entsprechend “schwache Männer” heirateten bzw. alleine blieben. Oftmals konnte die Erfahrung offengelegt werden, dass die Frau ihre erste große Liebe nicht heiraten konnte und diesem Traumprinzen ewig nachtrauerte. Die Beziehungspriorität unterlag damals eher wirtschaftlichen oder standesgemäßen Gründen der Eheschließung. Der Verlust von Kindern durch Krankheit oder Krieg ließ das Vertrauen in das Leben sinken. Eine Flucht in moralische Anpassung oder Unterordnung unter den “Willen Gottes” läßt naturgemäß das Selbstvertrauen und das “Ja” zum Leben immer mehr verschwinden. So erleben wir heute noch unbewusst die Auswirkungen der schwierigen Lebensschicksale der Ahnen auf dramatische Art und Weise in der Fortsetzung der Entwurzelung des Lebens. Weiblichkeit ist eine Lebensqualität für Männer und Frauen und nicht zu verwechseln mit der Emanzipationsbewegung, die als Folge der Entwurzelung auftrat.

Entwurzelung der Kinder ist ebenfalls auch eine unbewusste Spätfolge der Heimatvertriebenen der älteren Generationen. Sexueller Missbrauch durch Tabuisierung der Sexualität durch die herrschenden Kirchenautoritäten war früher fast schon an der “Tagesordnung” und läßt sich sehr oft in der Innenwelt aufdecken. Diese Spätfolgen reduzieren daher ebenfalls die weiblichen Qualitäten des Ur-Vertrauens und Hingabe.


3. Das “innere Kind”: Lernen - spielen - neugierig - fröhlich (2. Chakra - Zwilling)


Jedes Kind sucht sich seine Eltern aus. Seine Seele hat eine entsprechende Attraktion zu diesem Elternpaar und dem entsprechenden Kontext, das seine Weiterentwicklung begünstigt. Eltern können das sich ankündigende Kind ablehnen oder es freudig begrüßen. All dies ist schon ein Teil des geheimnissvollen Plans, den ein neues Wesen auf dem Erdenleben erwartet. Auch Abtreibungen ließen sich früher überleben, wie wir aus Beschreibungen von Innenwelterlebnissen wissen.

Eine wichtige Station für das innere Kind ist schon der Zeugungsakt. Ist er liebevoll oder eine Vergewaltigung? Beide Situationen haben sehr unterschiedliche Auswirkungen für die Lebensthemen der Seele. Wie wird das Kind im Mutterbauch angenommen? Freut sich die Mutter? Gibt es einen Vater, der dazu steht? Die Monate vor der Geburt, sowie die Geburtssituation selbst aktivieren Grundbewältigungsstile im Kind, die zu den Eltern selbstähnlich sind. Die ersten Lebensjahre sind sehr prägend für das Kind. Erlebt es eine sehr fürsorgliche oder strenge Welt der Eltern? Grundsätzlich ist eine hohe Neugierde und Lernbereitschaft im Kind angelegt - wird dies gefördert oder ausgebremst bzw. sogar betraft, wirkt sich dies auf das ganze Leben aus. Nichts wird vergessen, wie viele Eltern, aber auch Psychologen meinen, denn jede Erfahrung wird als neuronale Entsprechung im Gehirn für ewig verankert und kann jederzeit in Innenweltreisen abgerufen werden.

Bei der Veränderungsarbeit mit dem inneren Kind ist immer selbstähnlich auch das innere Kind des Vaters, der Mutter und der vier Großeltern zu berücksichtigen, da sich neuronale Muster und Erfahrungen im Familienenergiefeld angleichen. Auch hier wirkt die Vernetzung Systemerhaltend auf das ganze Leben des Klienten aus.

Das wichtigste Urbild ist die “heilige Familie” - also die innere Mama, Papa und das Kind in der erlösten Form als kleinste Einheit der Familie.

Sehr nachteilig wirken sich Trennungen aus, je früher sie erlebt werden, desto nachhaltiger wirken sie und traumatisieren den jungen Menschen für immer. Bei einer direkten örtliche Trennung nach der Geburt für Stunden oder Tage traten später diese Traumatisierungen als wichtiger Faktor für Krebsentstehung auf. Ebenso sind Krankenhausaufenthalte über mehrere Wochen in den ersten Jahren sehr verhehrend in ihrer Wirkung und stellen auch Entstehungsfaktoren für vielerlei Krankheiten da.

Wer die ersten 4 Jahre seines Lebens gut übersteht, hat schon die besten Aussichten für ein erfolgreiches wachtstumsorientiertes Leben. Alle anderen müssen mit Innenweltarbeit - teilweise massiv und langwierig - nacharbeiten.

Ein wichtiger Faktor konnte auch durch die neuen Ergebnisse der Bindungsforscher belegt werden. Wird innerhalb der ersten 3 Jahre ein Geschwisterchen geboren, hat dies immer auch Auswirkungen auf die Beziehungs- und Bindungsfähigkeit des Menschen.

Erst in den letzten Jahren kommt allmählich das Thema sexueller Missbrauch ins Bewusstsein der Menschen. Diese Schattenthemen wurden jahrelang verdrängt und auch falsch bewertet. Es ist schlicht gesagt, das Schlimmste, was einem Kind passieren kann, denn es zerstört die Psyche bis in die tiefsten Schichten des Urvertrauens.

Das innere Kind ist somit das wichtigste Urbild in der Innenwelt und da in den ersten Jahren so viel “falsch” gemacht werden kann, ist dies auch der tiefste Antrieb des Menschen zu seiner evolutionären Entwicklung. Nur wer lebensfähig ist überlebt! So einfach ist oft auch die Wahrheit bei Menschen mit Krebs. Immer ist das innere Kind von diesem “Todesprogramm” mit betroffen und will nicht mehr leben. Genmutationen für die Krebsentstehung verantwortlich zu machen, ist schlichweg einfältig, denn immer sind es nicht bewältigte Lebensereignisse des Klienten im Zusammenwirken mit den im Familienenergiefeld gespeicherten und somit weiterwirkenden Informationen, die dann dieses unbewusste Todesprogramm “Nein zum Leben” auslösen. Die neue Forschungsrichtung Epigenetik beweist diesen Zusammenhang sehr eindeutig. Die Ereignisse der früheren Generationen wirken bis heute auf der Genebene weiter.

Die lebendigen Dokumentationen zur Erforschung der Innenweltarbeit können auf eindrucksvolle Art und Weise belegen, wie nachteilig sich die “Erziehungsfehler” der ersten Jahre auf das gesammte Leben auswirken und für Krankheitsentstehungen wesentlich mitverantwortlich sind. Sie haben die Qualität das gesammte Wissen zur Persönlichkeitsentwicklung und Entstehung von Krankheitshintergründen zu revolutionieren. Umgekehrt hat dieses Wissen auch das Potential qualitativ hochwertige Wege zur ganzheitlichen Selbstheilung aufzuzeigen.

 

4. Der oder die Pubertierende: Identitätsfindung - Selbstbild - seelische Tiefe (2. Chakra - Krebs)

Erst in den letzten Jahren konnten wir dieses wichtige Symbolbild in der Innenwelt qualifizieren, denn es ist kein echtes Urbild, aber dennnoch sehr wichtig. In der Menschheitsgeschichte gibt es keine Entwicklungsphase mit einer Zeitspanne von mehreren Jahren, in dem eine Identitätsfindung als Individuum vorgesehen ist. Der Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter erfolgte per Ritual. Kollektiv unterschiedliche Bräuche initiieren den Erwachsenen. Nicht jedoch in der westlichen Welt der letzten Jahrzente. Durch die grundlegenden Umwälzungen der Gesellschaft wurden Verhaltensnormen in Frage gestellt, ebenso zerfiel die Großfamilie als Halt und Orientierung. Neue Werte wurden gesucht und mußten erst gegen die Mehrheit der Norm durchgesetzt werden. In den 68iger bekam beispielsweise ein junger Mensch wegen seiner langen Haare und eigenständiger Denkweise den Stuhl vor die Türe gesetzt. “So lange wie Du Deine Füße unter meinen Tisch stellt, tust Du was ich Dir sage” - lautete oft die Ansage des Familienoberhaupts.

Heute ist diese Haltung zur gesellschaftlichen Anpassung zwar immer noch weit verbreitet, wird aber als Leistungsbereitschaft für ein erfolgreiches Leben eingefordert. Spitzenabis berechtigen Studienfächer mit Numerus Klausus zu belegen und dadurch werden nur die jungen Menschen gefördert, die genau diese Qualitäten, die man meint für diese Fächer notwendigerweise besitzen zu müssen, in diese hoch angesehenen Berufe befördert. Doch die Zeit unterliegt einem Werte- und Weltbildwandel, der andere Qualitäten erfordert. In den Unis kommen diese neusten Erkenntnisse erst sehr zeitverzögert an, denn Professoren der alten Schule kleben an ihren Sesseln, ebenso in vielen Wirtschaftsbereichen, die ganzheitlich denkende Manager dringend bräuchten, damit die Zeitenwende überstehbar wird.

In den Innenweltsession konnten wir oft beobachten, das heftige Lebensereignisse aus dieser schwierigen Zeit der individuellen Identitätsfindung maßgeblich den Weg in eine selbstverantwortliche Zukunft verbauen, da Selbstverantwortung eine relativ neue Qualität bedeutet, den die meißten Erwachsenen nicht - oder noch nicht - beherrschen.

Vereinfacht ausgedrückt läßt es sich überspitzt formulieren: Fast alle Menschen befinden sich noch in dieser Pubertätsphase und begehren erstmalig gegen ihre “Eltern” oder stellvertretend gegen ihre Vorgesetzen auf - oftmals auch auf den “Vater” Staat projeziert. Die Haltung “Jeder soll nach seinem Glück selig werden” wird zwar allgemein zugebilligt, aber diesen eigenen Weg mit Lebenssinn und Inhalt zu füllen, bedarf harter Arbeit der Selbstfindung. Und Selbsterfahrung und Sinnfindung ist bei den deutschen Gerichten - die die gesetzlichen Grenzen des Verhaltens allgemeingültig definieren - oft noch ein großes Fremdwort, wie wir durch unsere Gerichtsprozesse selbst feststellen mußten.

“Meinen Sie der Krebs fällt vom Himmel?” - verblüfft mußte der Vorsitzende Richter am Frankfurter Landgericht Dr. Immerschmitt diese Antwort auf seine Frage “Warum machen Sie eine Innenweltreise”? wegstecken. Er bestrafte die Synergetik Therapeutin trotzdem, denn bei dieser lebensgefährlichen Krankheit kann nur die Schulmedizin mit ihren Syptombekämpfungsmittel helfen, denn die Volksgesundheit darf nicht durch neue Sichtweisen angeblich gefährdet werden. Und so liegt nun die letzte Entscheidung beim BVerfG in Karlsruhe. Hat ein kranker Mensch das RECHT auf einen eigenen Weg der Gesundung? Auf Selbstheilung? Klar hat er, dafür werden aber die Anbieter von Selbstheilung bestraft. Wie lange hält sich noch das Denk-Monopol der Ärzte bei der Bewahrung der Volksgesundheit gegenüber neuen ganzheitlichen Sichtweisen?
Wie oft mußten wir erleben, das Klienten ihrer inneren Stimme folgen wollten und gerade bei Krebs die Chemo ablehnen wollten, aber massiv von der eigenen Familie und den Ärtzten dazu gedrängt wurden. Ein Hotelbesitzer wollte ebenfalls diese Tortur in seinem hohen Alter vermeiden, Argumentierte aber gegenüber seiner Frau, daß er dies doch nicht ablehnen könne, weil die Ärzte in seinem Hotel immer zu Mittag aßen. Er hatte nie gelernt, seine eigene Meinung zu äußern und diese auch noch gegenüber der Umwelt zu vertreten, lieber starb er, als das er in seinem hohen Alter dies noch lernen wollte. Die Evolution ist da gnadenlos, wer nicht überlebensfähig ist, stirbt.

In den nächsten Jahren wird diese Entwicklung hin zu einem individuellen selbstverantwortlichen Leben enorme Umwälzungen bringen, denn zuerst muß das einzelne Indiviuum erwachsen werden, damit dann kollektiv diese selbstverantwortliche Haltung gegenüber dem Leben und der Mutter Natur sich in eine neue Welt ordnen kann. Da nützen auch keine Bewusstseinserfahrungen auf der 5. Dimension, um eine Zeitenwende einzuläuten. Diese “Kindergottesdiensthaltung” ist eine vorpubertäre Phase der Verweigerung der eigenen Entwicklung hin zu mitverantwortlichen Handeln gegenüber der Erde und dem eigenen Leben.
In den Innenweltsession sind demnach in dieser Phase der Entwicklung des Gehirns durch enorme neuronale Umstrukturierungen Grundsatzentscheidungen zum Leben aufzustöbern und zu entschärfen. Dies kann nur in einer neuen Auseinandersetzung mit dem Symbolbild “Pubertierender” geschehen.

In der erlösten Form des inneren Familienstellens erweitert sich dann die “heilige Familie” durch einen selbstbewussten Pubertierenden, der kein Schild mehr mit der Aufschrift “Protest” mit sich herumträgt. Auch wenn die hemmenden Erlebnisse zum erwachenden und erwachsen werdenden Menschen in der Innenwelt entschärft worden sind, ist eine eigene Entwicklung im realen Leben durch angemessene Erprobungen dieses selbstverantwortlichen Verhaltens absolut notwendig. Denn eine verpasste Entwicklung muß nachgeholt werden und kann nicht durch innere Selbsterfahrung ersetzt werden.

Gerade in diesem jugendlichen Alter führt die Suche nach eigener Identität oftmals in eine abhängig machende Sucht, da im angepassten Elternhaus kein Übungsgebiet erlaubt wurde. Selbst wenn das Familienenergiefeld beispielsweise im Unterbewusstsein des jugendlichen Klienten wesentlich an der Suchtentstehung beteiligt war, muß dieser junge Mensch die verpasste Chance zu seiner eigenen Auseinandersetzungsfähigkeit nachholen. Suchtkliniken üben keine Auseinandersetzungsfähigkeit ein, sondern im Gegenteil fordern die Disziplinhaftes Verhalten als Überlebensstrategie ein. Daher liegt die Rückfallquote auch über 95%.


5. Innerer Papa: Handlungskompetenz - Aktivität - Analysieren (3. Chakra - Löwe/Jungfrau)


Das Archetypische Symbol “Vater” ist als Ursymbol der Menschheit (Sonne) eine starke Kraft des Schutzes für die Familie. Der Vater gibt Frau und Kindern seelischen Halt. Er erbaut mit seiner Schaffenskraft den Platz für die Familie und trägt somit den Familienclan weiter. Jeder Mensch trägt dieses Symbol in sich, auch wenn er keine Kinder hat. So konnte sich in der Ahnenreihe diese Schöpferkraft konstruktiv und kreativ immer wieder bewahrend oder erweiternd umsetzen. Das Symbol Vater steht auch für den Vater Staat, der alles gerecht regeln soll. Jedes Unternehmen wird durch eine Spitze regiert oder zumindest organisiert. Daher gedeihen auch Firmen besonders gut, wenn für alle gleich gerecht gut gesorgt ist.

Jeder Mensch mit dieser ausgeprägten Kraft will sein Leben unternehmen - oft als Unternehmer oder Projekte durchziehen, die auch gerne der Menschheit weiterhelfen sollen - also sinnvoll sind. Menschen, die sich dem Leben oder der Gemeinschaft verweigern, haben durchweg einen “gebrochenen” inneren Vater in sich, gepaart mit einem starken Pubertierenden, denn dieses Gespann gibt genug dauerhafte Kraft zur andauernden Verweigerung.

In der Innenwelt ist das Symbolbild “Papa” oft gebrochen, da es selbstähnlich auch aus den Erfahrungen der Vorfahren gespeist wird. Schon Opa durfte häufig schon diese archetypischen Qualitäten nicht entwickeln und umsetzen. Wurde der Vater als Kind streng erzogen, gibt der innere Papa des Klienten diese strenge “Orientierung” häufig weiter. Gab es keinen realen Vater so ist ein massives Defizit in der Innenwelt vorhanden. Es ist also nicht nur das Vorbild des Vaters im Aussen nicht vorhanden, sondern auch diese Kraftquelle im Unterbewusstsein ist versiegt. Daher ist immer der biologische Vater aufzurufen oder der “weggelaufene Papa” zu zerstören. Erst nach einer Zerstörung entsteht als Transformationsprozess immer mehr der echte Vater, denn das Urbild Vater wirkt wie ein Attraktor. So kann der Klient beispielweise den lebensmüden oder kranken Papa in seinem Sterbebett “zerstören”, wird dieser wieder hellwach und gesund. Denn nur dieser Symbolanteil wird durch das Schlagen mit einem Schlagstock zerstört, sodaß sich die Gewichtung positiv verschiebt.
Der innere Vater ist immer auch mit dem inneren Mann vernetzt, ebenso mit dem Großvater und den jeweiligen inneren Kinder. Daher ist bei der Bearbeitung der Innenwelt diese Wechselwirkungen immer zu berücksichtigen. Der innere Mann hat erotische Qualitäten, denn er muß ja zuerst die Frau erobern, bevor eine Zeugung entstehen kann und sich in Folge eine Familie einstellt. Daher hat der Vater in der Aussenwelt immer beide Anteile in sich, denn auch der Vater lebt ja als Mann mit seiner Frau zusammen und gleichzeitig besitzen beide Elternqualitäten. In der Innenwelt lassen sich diese verschiedenen Anteile aufspalten und somit gesondert bearbeiten.

Alle männlichen Qualitäten und Fähigkeiten lassen sich in der Innenwelt aufspalten, sind aber immer mit dem archetypischen Symbol Vater verbunden. Da gibt es beispielsweise den Abenteurer, Pionier, Sportler, Schürzenjäger, Don-Juan, Verführer, Held, Bewahrer, Beschützer, Freund usw. Diese Gestalten lassen sich mit diesen Qualitäten in der Innenwelt aufrufen und haben durchaus eine eigene autonome Energie, sind aber immer auch Beiträge zu dem archetypischen Symbolbild “Vater”.
Bei der Innenweltarbeit nutzen wir den Begriff “innerer Papa”, da es primär bei der Entstehung von Lebensbewältigungsmustern immer um die ersten Jahre des Kindes mit seinem Papa geht.


6. Innere Mama: Liebesfähigkeit - Hingabe - Harmonie (4. Chakra - Waage/Skorpion)


Das Archebild der Mutter steht für seelische Wärme und Liebe (Mond). Sie gibt Geborgenheit in der Hingabe zu nähren. Sie bietet Heimat, Fruchtbarkeit und einen Zugang zur “Mutter” Natur. Sie pflegt das Kind, gibt Nähe und schafft somit seelische Intimität. Dies sind alles Voraussetzungen in der Welt tief verankert zu SEIN. Harmonie als Ausgewogenheit der Welt des Da-Seins, kein Streit oder Wettkampf, sondern Wurzeln in die Tiefe der Seele. Diese Sehnsucht zurück in die Geborgenheit drückt sich aus im eigenen geborgenen Heim, dem Zuhause.

Dieses Wissen oder besser gesagt, diese innere Wahrheit ist in dem archetypischen Bild der inneren Mutter enthalten. Doch alle erlebten Ereignisse in der weiblichen Ahnenreihe, haben dieses Symbol deformiert.
Diese innere “Mama” ist unbewusst wirkend auch für jeden Mann auf der Suche nach einer Partnerin und wird so in Kombination mit der inneren Frau nach außen auf die attraktive Partnerin geworfen. Doch keine Frau kann die Mutter ersetzen, es sei denn, der Mann hat sich von seiner inneren Mama durch eine Pubertätsphase abgelöst. Der Prinz, der bereit ist, sein Königshaus hinter sich zu lassen, kann einer Prinzessin begegnen, die bereit ist, ihren Vater als König zu verlassen. Doch kommt dies selten vor und daher verbreitet sich die Vermutung, Prinz und Prinzessin lebten nur in der Märchenwelt.

Die innere Mama ist vernetzt mit der inneren Mama der Vorfahren, aber auch im Klienten als Partnerin von seinem Vater als “Vorbild” erlebnisorientiert abgespeichert. Schlägt sein Vater seine Frau kann der Klient in verschiedene “Bewältigungstile” abrutschen. Er kann sich als Beschützer von unterdrückten Frauen aufschwingen, aber ebenso als agressiver Matscho dieses pseudomännliche Gehabe weitergeben. Dafür ist dann eine selbstähnliche Frau attraktiv, die sich schlagen oder unterdrücken läßt und schon ist die “Softwareanweisung” aus seinem Unterbewusstsein voll in der Wirkung. Wie also verschiedenes Verhalten des Klienten oder Klientin entsteht, hängt von der Kombination dieser innerlich abgespeichtern Faktoren ab. Eine inneres direktes “Nachschauen” - also ein Profiling zum Thema - ist jeder projektiven Spekulation weit überlegen.

..... wird fortgesetzt

 

Fragebogen zu Psychobionik 3.0

Erfassung der positiven Veränderung und Stärkung der Selbstheilungskräfte mit dem Wert: "Lebenskompetenz"

Hier der Fragebogen zur Erfassung der Veränderungswerte zur Lebenskompetenz - er korrespondiert mit den Kennlinien der Urbilder in der
Innenwelt und korrespondiert ebenfalls mit einer enormen Erhöhung der Selbstheilungskräfte für Spontanremissionen - also zur aktiven Selbstheilung

 

 

Die Erforschung der Gewichtung der Urbilder in der menschlichen PSYCHE

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Gesundheitsforschung - Eine neue Sichtweise

Was macht Menschen krank und was macht Menschen gesund? Was ist Krankheit überhaupt? Das Auftreten von Symptomen? Dann wäre Heilen, diese Symptome zum verschwinden zu bringen - egal mit welchen Mitteln. Dies ist vereinfacht gesagt die Standartmethode fast aller Therapien. Wenn das Symptom weg ist, scheint der Mensch geheilt - doch wie lange?

Die Psychobionik geht einen anderen Weg. Sie sieht den Menschen als komplexes Wesen an und Krankheit ist darin eine mehr oder weniger starke Instabilität bis hin zum Systemzusammenbruch bei Krebs - der Mensch ist nicht überlebensfähig und stirbt. In diesem naturwissenschaftlichen ganzheitlichen Weltbild besteht der Mensch aus Körper Geist und Seele als komplexes System das genauen Gesetzen gehorscht.

So gilt es herauszufinden, was dieses komplexe System instabil werden läßt? Bei der Erforschung von tausenden von Innenwelten von kranken und gesunden Menschen konnten wir in den letzten 30 Jahren erstaunliches feststellen und reproduzierbare Gesetze definieren. Wenn man Gesetze des Heilens herausfinden will, braucht es auch reproduzierbare Verfahrensvorschriften.
Aus vielen erfolgreichen Selbstheilungsprozessen liesen sich somit Gemeinsamkeiten herausfiltern und überprüfen.

Gesetze der Evolutionsbionik werden genutzt

Die Basis war die Evolutionsbionik mit ihrem Prinzip: “Nur das beste überlebt.” Unsere Verfahrensvorschriften zur Veränderung der Innenwelt wurden ebenfalls systematisch überprüft und an tausenden von Menschen getestet und sind nun als Basishandwerkszeug sehr wirkungsvoll. Damit ist der Klient selbst in der Lage, sehr präziese den Hintergrund von Krankheits- oder Problemmustern in seinen Gehirnbildern aufzuschlüsseln und erfolgreich zu verändern. Er selbst steht dabei im Mittelpunkt: Er selbst muß dabei lernen, sich tief zu verstehen und selbst unter Anleitung zu verändern. So wie ein Autofahrer einen Fahrlehrer braucht, ist Selbstheilung ein aktiver Lernvorgang direkt auf dem Spielplatz der Innenweltbilder.

In diesem “Tiefenentspannungszustand” treten Energiebilder auf, die der Psychobioniker handhaben kann und zur Veränderungsarbeit dem Klienten anbietet. Damit optimiert sich seine “innere Kennlinie” analog der Evolutionsbionik. Der Mensch wird ebenfalls mit Lebens-Energie durchflossen und befindet sich in einem instabilen Gleichgewichtszustand und jede Operations seines Systems dient der eigenen Organisation.

Wie jedes sich selbst organisierende Öko-System steht der Mensch als offenes System mit seiner Umgebung im Austausch und ist dadurch auch störbar. Kleinste Einflüsse können große Wirkungen entfalten, wie die Chaosforschung herausfand. So kann z.B. schon allein die Krebs-Diagnose eines Arztes den Menschen zusammenbrechen lassen und er verstirbt. Allerdings muß sich dieses System schon kurz vor dem “Kippzustand” befunden haben - so wie der berühmte Schmetterling, der einen Hurrikan auslösen kann.
Archetypische Bilder der PSYCHE

Aus tausenden von Innenweltreisen konnten wir auch die wichtigsten Themenfelder herausfinden, die mit dem Durchfluss der Lebensenergie direkt in Wechselwirkung stehen. Die Faktoren stammen alle aus unserer Evolutionsgeschichte und repräsentieren Gesundheit oder bei Störungen Krankheit. Wir sind evolutionär gesehen ein sehr stabiles Produkt “Mensch” über Millionen von Praxisjahren getestet und verbessert. Die wichtigsten Attraktoren dieser Gesundheitssymbole sind: Das “innere Kind”, die “innere Mama” und der “innere Papa”. Diese “heilige Familie” sollte in der Innenwelt positiv abrufbar sein, doch sie ist fast immer geschädigt, denn diese Innenweltsymbole werden durch negative Erlebnisse durch das real erlebte Leben “deformiert”. Weitere wichtige Symbole sind die “Pubertierende”, die Großeltern, der “innere Mann” und die “innere Frau”, sowie der Zugang zum Morphogenetischen Feld.

Ähnlich wie bei der “Luftstrahldüse” aus der Ing-Arbeit von Bernd Joschko läßt sich diese “innere Kennlinie” der wichtigsten Symbolbil-der durch innere aktive Veränderungsarbeit optimieren und neuronale Freiheit entsteht mit dem Wegfall der Kranksheitssymptome als “Nebenwirkung”. Bernd Joschko kannte die Evolutionsbionik nicht und so nannte er diesen Teil seiner Arbeit “Mutationsmaschine”. Mit seiner Übertragung und Adaption auf die Innenweltarbeit ist es nun möglich, sich mit einigen Schritten (Sessions) von neuronalen Prägungen zu befreien, also seine eigene Evolution selbst herbeizuführen.

Der wichtigste Part ist dabei die aktive Aufarbeitung des Familienenergiefeldes und dazu braucht es den Zugang zu dieser virtuellen Welt. Forscher der Epigenetik fanden heraus, das psychische Ereignisse der Vorfahren sich in den “Schalterstellungen” der Gene widerfinden und auch die Entstehung von Krebs läßt sich so herleiten.
Epigenetische Krebsforschung

Wir können diesen Zusammenhang bestätigen, denn bei Menschen mit Krebs sind immer starke traumatische Erlebnisse im Familienenergiefeld zu finden. Werden die 5-8 Faktoren der Krankheitsentstehung aufgedeckt und aktiv verändet, entsteht automatisch Gesundheit.
Selbstheilung heißt somit: Räume deine Innenwelt auf und befreie dich von den Fesseln (Erlebnissen) deiner Vorfahren und Kindheit. Nur dann bist DU frei + gesund und kannst deinen eigenen Weg gehen.

Dieser Vorgang braucht die Qualität eines “inneren Beobachters” und eines “inneren Unternehmers” also dein EGO muß handeln: Innen und aussen. Hingabe an das Leben (oder die Krankheit) führt nie zu Heilung - “Liebe” auch nicht, sondern kann ein Endergebnis sein.

Du bist deine Familie - Du bist deine Wurzeln - Du bist die Blüte und die Wurzeln speisen dich. Sie sind für DICH da
.
Dies ist keine intellektuelle Erkenntnis, kein Gedanken-modell, sondern energetische Wirklichkeit in DIR. Die Innenweltbilder - als Ausdruck deiner neuronalen Wirklichkeit - sind die Software deines Gehirns. Sie wirken wie Anweisungen. Dein Unterbewusstsein steuert DICH, selbst was DU denkst, hat DEIN Unterbewusstsein DICH schon vorher beeinflusst. Frag einen Neurowissenschaftler: Du wirst “gesteuert”. In dir befindet sich DEINE Vergangenheit als Abbild DEINER Herkunft. In dir wirken noch alle Erlebnisse, egal wann du sie auf DEINE “Festplatte” gespeichert hast.

Wenn Psychotherapeuten sagen: “Laß deine Vergangheit ruhen, sie ist vorbei”, meinen sie, richte und orientiere dich nicht nach vergangenen Erlebnisse - doch sie beeinflussen ständig dein Unterbewusstsein, also auch DEIN Denken und Handeln. Solltest Du heftige Erlebnisse erlebt haben, so wirken sie wie “Missbrauch” - ständig weiter und es gibt nur EINEN Weg in die (neuronale) Freiheit: Verändere sie in DIR.

Naturwissenschaftliches Prinzip der Selbstorganisation

Alles andere ist De-Sensibilisierung oder bestenfalls De-Identifizierung. Mentale Selbstheilung ist Oberfläche, denn sie wirkt nur auf deine Einstellung - auf deine Meinung. Du erkennst bestenfalls neue Zusammenhänge, aber sie heilen nicht. Synergetische Selbstheilung geht sehr tief und kann körperliche Krankheiten auflösen, sie wirkt sogar z.B. bei Krebs.

Aktive Selbstheilung geht davon aus, das DU verursacher DEINES Lebens bist, also kannst DU auch DEIN Leben verändern. Ihm eine andere Richtung geben - das sagen auch viele...sehr viele. Doch die Methoden der Veränderung werden nicht mitgeliefert. “Liebe Deinen Nächsten”, doch wie sollst du das tun, wenn du ärgerlich bist? Diesen Ärger unterdrücken? Wegsugerieren? De-Sensibiliesieren? Das verstärkt den “Schatten” und macht (potentiell) kränker.

Daher ist der Zugang zu den Gefühlen sehr wichtig. Nur mentale Veränderungen sind nicht wirksam. De-Sensibilisierungsmethoden, wie die Scientologen sie verwenden, finden leider auch immer mehr Anwendung in Psychotherapiepraxen und sind gesundheitsschädlich. Allerdings auch die Unterdrückung von “Körperreaktionen” durch Medikamente.

Leider werden “innere Bilder” auch sehr oft “wegsuggeriert - von diesen mentalen Symptombekämpfungen ist dringend abzuraten. Symptombekämpfung ist prinzipiell unintelligent. Allerdings auch von “Licht- und Liebe” Methoden der Eso-Szene, denn diese stärken den Schatten - wie jeder sich selbst mit einer Innenwelt-reise überzeugen kann. Mit “Bestellungen beim Uni-versum” muß man schon mal mit dem Tod bezahlen.

Fragebogenauswertung mit 320 Teilnehmern:

Unsere Ausbildungsteilnehmer beschäftigen sich sehr intensiv mit ihrer Innenwelt und optimieren so auch ihre Lebenskompetenz. Der umseitig abgedruckte Fragebogen wurde von 128 Ausbildungsteilnehmer der letzten Jahre ausgefüllt und durchschnittlich ergab sich eine Verbesserung von 53% auf 78% - also eine Steigung um 46%. Am meißten profitierten die Menschen mit niedrigen Anfangswerten.

Bei einer Auswertung der Fragebögen von 64 Klienten mit überwiegend körperlichen Krankheiten, ergab sich eine Verbesserung des Anfangswerts von 42,8 auf 80,5% - also um 88 %. Diese sehr deutlich erhöhte Lebensmotivation ist gerade für Krebskranke sehr wichtig, oftmals löste sich die Krankheit auf.

Psychobioniker sehen Krankheit als Entwicklungsverzögerung oder - Verweigerung an. Jedenfalls ist sie immer “selbst gemacht” und kann als Entwicklungschance angesehen werden, wieder mit sich und der Welt in Einklang zum kommen. Kranke werden in der Regel als Opfer angesehen - klar, als Ofer der Umstände, mit der dieser Mensch nicht klar kommt. Man kann sie aber auch als Opfer des Unterbewusstseins sehen, wo alle Ereignisse abgespeichert sind, die dann Krankheitsmuster bilden. Sie sind Informations-Träger der Vergangenheit - der Ahnen.

Diese Sichtweise bietet die Chance, diese Muster aufzulösen und somit sich selbst zu befreien. Die Krankheit als Symptom wird von einem virtuellen “Täter” im Gehirn des Menschen erzeugt, daher ist das Profiling als Musteraufdeckung so hilfreich. Der Synergetik Profiler und heute der Psychobioniker hilft dem Klienten, die Innenwelt zu optimieren, die Urkräfte (Urordnung) wieder zu aktivieren.

Siehe auch detailierte Synergetik Fragebogenauswertung aus 2005 - 2011 - klicken

 

Psychobionik Coach - Ausbildung 2016 : Sommercamp 2016 - Paartherapie und Encounter

 

Psychobionik ist eine Naturwissenschaft

Aktive Selbstheilung war ein völlig unerforschtes Gebiet - jede Innenweltreise kommt auch heute noch einem (Er)Forschungsauftrag nahe und die Vermittlung von Wissen des Innenweltsurfens® kann nur praktisch in Einzelsessions erfolgen. Damit hat jeder kranke und gesunde Klient die Möglichkeit, sich selbst praktisch zu erkunden, wie sein Gehirn arbeitet und wie er es verändern kann, damit ganzheitliche Gesundheit entsteht.

Damit kann der Psychobioniker als Forschungsberuf das Gebiet der Heilkunde vermeiden und braucht auch für seine Tätigkeit keine HP-Erlaubnis, weil er nicht heilt, sondern gemäß GG Art. 5 "Lehre und Forschung" anbietet.

Sollte der Klient eine direkte Zusammenarbeit der Heilberufe wünschen und ebenfalls Selbstheilung aktiv ausüben wollen, kann er sich an einen Synergetik Profiler mit HP-Erlaubnis wenden.


Rechtliches:

Psychobionik ist eine Naturwissenschaft - der Psychobioniker braucht keinen HP-Schein, weil er nicht heilt, sondern gemäß GG Art. 5 "Lehre und Forschung" anbietet.

Der Psychobioniker beruft sich auf den Artikel 5 des GG: Forschung und Lehre sind frei. Das Bundesverfassungsgericht hat die prinzipielle Unabgeschlossenheit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis zu einem Essentiale der grundgesetzlichen Wissenschaftsvorstellung gemacht. Es verweist auf die außerrechtlich bedingte Offenheit des Lebenssachverhalts Wissenschaft und lehnt jede abschließende Kategorisierung ab, so der langjährige Verfassungsrichter Prof.Dr.Dr. Gerhard Leibholz in seinem "Gutachten über das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit" (Göttingen 1982). Aktive Selbstheilung ist ein völlig unerforschtes Gebiet - jede Innenweltreise kommt einem (Er)Forschungsauftrag nahe und die Vermittlung von Wissen des Innenweltsurfens kann nur praktisch in Einzelsessions erfolgen. Damit kann der Psychobioniker als Forschungsberuf das Gebiet der Heiltätigkeit vermeiden und braucht auch für seine Tätigkeit keine HP-Erlaubnis.

Das BVerwG hat die Synergetik Methode 2010 als Heilkunde eingestuft, weil sie gezielte Heilung von medizinischen Krankheiten anbietet. Dazu braucht der Synergetik Profiler medizinische Grundkenntnisse - also den HP-Schein. Das BVerwG konnte keine inhaltliche Bewertung der Heilmethode durchführen, sondern mußte seinem Eindruck nach einen Tätigkeitsvergleich durchführen. Daher wurde der Synergetik Profiler zum Psychotherapeuten - als zu einem medizinischen Heilkundigen. Der Staatsrechtler Prof. Dr. jur. Martin Kriele stellte in aller Schärfe klar, dass es für ein Gericht unmöglich ist, sich durch medizinische Fragen hindurchzuarbeiten und medizinische Entscheidungen zu fällen. Gerichte sind dazu weder in der Lage noch dazu legitimiert (NJW 1976, 355 und S. 105, "Stand der medizinischen Wissenschaft als Rechtsbegriff").

Einem HP-Schein Inhaber wird ein konkretes überprüfbares Wissen abverlangt, doch ist dies widerspricht der stets offenen Haltung eines Forschers, der ja gerade auf seinem Wissensgebiet "Neues" herausfinden will und so auch neue Wege gehen muß, die vorher noch nie begangen wurden. Das abfragbare Wissen des HP-Schein ist nicht kompatibel mit der pragmatischen Haltung der Psychobionik und von daher nicht sinnvoll.

Alleine durch die Anbietung einer Lernerfahrung zur Selbstheilung wird auch nicht mehr der Eindruck erweckt, der Anbieter könne heilen oder besäße synergetische Techniken zur Heilung, weil die selbstverantwortliche Anwendung des gerade eben erlernten Wissens einen Erfolg bedingt. Dieser Erfolg besteht auch nicht in einer erzeugten Heilung, sondern in einer Erhöhung der "neuronalen Freiheit" mit dem Nebeneffekt der möglichen Symptomauflösung. Dazu braucht es am Anfang einer "Selbstheilungsmaßnahme" einen Lehrer, Trainer oder Mentor in der Funktion eines Fahrlehrers. kein mensch kennt seine Innenwelt und die Gesetze des Innenweltsurfens, ausser dem Psychobioniker. Dieser steigert auch nicht die Selbstheilungskräfte, die ja nur im Sprachgebrauch existieren und noch nie untersucht worden sind, sondern der Psychobioniker erklärt, leitet an, schlägt vor oder greift ein, um ein allmähliches eigenständiges Innenweltsurfen zu ermöglichen. Der Endzustand ist immer eine selbständige Handlungskompetenz in der eigenen Innenwelt und geht einher mit der Optimierung der eigenen wichtigsten Ursymbole. Mit dem eigens dafür erschaffenen Begriff "Neuronale Freiheit" wird dieser Endzustand bezeichnet. Er geht üblicherweise mit dem größtmöglichem positivem Gesundheitszustand durch Auflösung der Symptome einher.

Eine Innenweltreise ist immer auch ein kreativer Prozess, ein Kunstwerk und kann nicht mit technischem medizinischen Heilen verwechselt werden. Tiefe Selbsterfahrung ist immer auch tiefe Lebenserfahrung und dafür braucht es keinen HP-Schein.

 

Rechtliches vom Bundesverfassungsgericht - Verfassungsbeschwerde

Wichtig für alle Auszubildende und Anwender. Heilung und Linderung von Krankheiten wird in Deutschland bestraft - Selbsterfahrung nicht! Doch wo ist die Grenze? Denn Selbsterfahrung führt zu Heilung! Die Grenze liegt in der Erwartung der Klienten!

Ganz schön gefährlich, das wir "Anbieter" so abhängig von den Wünschen und der Motivation anderer sind. Also versprech Deinem Klienten keine Linderung oder Heilung - die soll er bei sich selbst suchen. Kein Arzt oder Heiler kann wirklich heilen, denn dies ist immer ein aktiver eigener individueller Prozess. Dies wird kaum beachtet, deshalb ist unser Gesundheitssystem sooo teuer und uneffektiv. Da wird eine Mitarbeit vom Patienten gar nicht erst erwartet!